Ein KI-gestĂŒtzter Positionsvergleich â neutral zusammengestellt, nach der Bedeutung der Themen gewichtet. WĂ€hle zuerst die Wahl.
Privat · Es werden keine Daten gespeichert oder ĂŒbertragen.
Am 13. September 2026 werden in Niedersachsen die Stadt- und GemeinderĂ€te, Kreistage sowie vielerorts BĂŒrgermeister und LandrĂ€te gewĂ€hlt. Der Vergleich bezieht sich jeweils auf den Stadtrat.
| Stadtrat | bis zu 3 Stimmen â frei verteilbar auf eine Person (kumulieren) oder mehrere, auch verschiedener Listen (panaschieren) |
| Kreistag | bis zu 3 Stimmen, gleiche Regel |
| Ortsrat | bis zu 3 Stimmen, nur wo vorhanden |
| (Ober-)BĂŒrgermeister | genau 1 Stimme · ohne absolute Mehrheit Stichwahl am 27.09. |
| Landrat | genau 1 Stimme · wie BĂŒrgermeister |
Jede Position wurde einer von vier Kategorien zugeordnet (Ja, Nein, Neutral/intern strittig, keine Angabe) und nach Evidenzstufe klassifiziert: belegt (direkte Programm-, Beschluss-, Antrags- oder Abstimmungsaussage) oder interpretiert (Ableitung aus der Programmatik; nur bei einer Konfidenz von mindestens 80 % zugelassen und in der Detailansicht gekennzeichnet). Positionen unterhalb dieser Schwelle wurden als âkeine Angabeâ erfasst und von der Berechnung ausgeschlossen. Die Zuordnungen sind KI-gestĂŒtzt erstellt und nicht von den Parteien oder Listen autorisiert.
Die Ăbereinstimmung wird nach dem etablierten Punktmodell des Wahl-O-Mat berechnet: Kongruenz von Nutzer- und Parteiposition ergibt zwei Punkte, eine neutrale Parteiposition einen Punkt, Dissens null Punkte. Nutzerseitige Gewichte (Ă1 bis Ă3) wirken multiplikativ; Thesen mit Enthaltung bleiben unberĂŒcksichtigt. Das Ergebnis je Partei oder Liste ist der Anteil der erreichten an den maximal erreichbaren Punkten.
Um auszuschlieĂen, dass einzelne Parteien oder Listen durch die Zusammenstellung der Thesen oder durch die Auswertungslogik einen rechnerischen Vorteil erhalten, wurde das Verfahren einer Monte-Carlo-Simulation unterzogen: In 10.000 unabhĂ€ngigen DurchlĂ€ufen wurden sĂ€mtliche Thesen zufĂ€llig beantwortet â gleichverteilt ĂŒber alle drei Antwortoptionen, bei durchgehend einfacher Gewichtung â und die Ergebnisse gemittelt.
| Partei | Mittelwert | Standardabweichung |
|---|
Monte-Carlo-Simulation, 10.000 DurchlÀufe, Zufallsantworten bei einfacher Gewichtung.
FĂŒr diesen Datensatz liegt die Simulation noch nicht vor.
Die Punktevergabe folgt dem etablierten Rechenmodell des Wahl-O-Mat, weicht davon aber in einem Punkt bewusst ab: Dort kann auch die befragte Person âneutralâ antworten. Eine neutrale Parteiposition erhĂ€lt dadurch stets mindestens einen Punkt und bei neutraler Nutzerantwort die volle Punktzahl â sie kann nie null Punkte ergeben. Parteien, die sich einer Festlegung entziehen, erzielen bei unentschiedenem Antwortverhalten somit einen systematischen Vorteil; in der Simulation betrĂ€gt er bei einem Anteil neutraler Parteiantworten von zehn bis 25 Prozent rund 1,6 bis 4,0 Prozentpunkte.
In diesem Verfahren stehen der befragten Person nur Zustimmung, Ablehnung oder Enthaltung zur VerfĂŒgung. Eine neutrale Parteiposition trĂ€gt dadurch immer exakt einen von zwei möglichen Punkten bei, unabhĂ€ngig von der gegebenen Antwort. Sie verringert die Streuung des Ergebnisses, verschiebt dessen Erwartungswert jedoch nicht: Ausweichen auf unklare Positionen verschafft keiner Partei einen Vorteil.
Die Thesenauswahl bleibt trotz expliziter Kriterien ein Reduktionsschritt; PositionsÀnderungen nach dem Stichtag sind nicht abgebildet. Die Ergebnisse sind als Orientierungsheuristik zu verstehen, nicht als Wahlempfehlung.
SĂ€mtliche Verarbeitung erfolgt ausschlieĂlich clientseitig im Browser. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, gespeichert oder ĂŒbertragen.
© 2026 M. Jorkisch (Konzeption und redaktionelle Verantwortung) · Erstellt mit Claude Fable 5 (Anthropic)
Themen, die dir besonders wichtig sind, kannst du doppelt oder dreifach zÀhlen lassen. Standard ist einfach.